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Gewässer und Umgebung

Bach Kaménka

Der Bach quellt in den Nasswiesen vor Nové Vrbno. Er fließt durch den Balaton von Vítkov und weiter in einen kleineren Teich mit Fischzucht. In der Vergangenheit hatte er viel Wasser. Jetzt trocknet der Bach aus und ist nur ein Saisonbach mit einer minimalen Wassermenge. Der schwache Strom erscheint erst vor dem Teich mit der Fischzucht, er wird immer stärker und mündet in den Bach Čermná als sein linksseitiger Zufluss ein. Das Bachbett ist in diesem Abschnitt natürlich. Im Abschnitt unterhalb des Dammes wurde ein Krebsvorkommen aufgezeichnet.

Ein relativ breiter Uferbestand längs des Bachbettes beginnt unterhalb des Dammes des „Balatons von Vítkov“ und endet vor dem Teich. Er besteht insbesondere aus Erle, Pappel, Esche und Birke. Im Kräuterunterwuchs wachsen die Brennnessel, Beifuss, Klette, Distel und Schafgarbe.

 

Rechtsseitiger Zufluss des Baches Kaménka

Er führt das Wasser aus den Waldnässen ab, die sich in den Nadelwäldern an der linken Seite der Landstraße Vítkov – Fulnek befinden.

 

Wasserbecken der „Balaton von Vítkov“

Das Wasserbecken wurde in den 70er Jahren angelegt, und es wurde zu einem ausgesuchten Erholungsort. Im Westteil des Wasserbeckens befindet sich ein etwa 10 Meter hoher Steindamm mit einer Schleuse.
Die Uferbestände werden aus einer halbnatürlichen, gemähten Wiese, die zur Erholung genützt wird, und den Niederwäldern mit einem Bestand von Erlen, Birken, Weiden und Ebereschen gebildet. An diese Niederwälder schließt ein Fichtengehölz mit einer Kieferbeimischung an. Der südöstliche Teil des Wasserbeckens wird von ungemähten Rasenbeständen gesäumt, die in Himbeer-, Heckenrosen- und Holundersträucher übergehen. Der Unterwuchs wird aus dem Echten Wurmfarn gebildet, die Baumschicht wird von Erle, Birke, Eberesche und Eiche vertreten.

 

Teich mit der Fischzucht

Der Teich wird von dem Tschechischen Fischerverein, MO Vítkov bewirtschaftet. Er wird zur Fischzucht genützt. Der Damm mit der Schleuse ist an seinem Westteil platziert. Der Teich wird von der Nordseite von einem dünnen Bestand von Fichten und Birken, den Himbeer- und Brombeersträuchern, von der Südseite von den Erlen, Eichen, Pappeln und Birken gesäumt. Die Vegetation geht in einen älteren Waldbestand über.

 

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